(03/2026) Die Fortbildung für ehrenamtliche Jugendleitungen im diversity Jugendzentrum trägt dazu bei, demokratische Kompetenzen junger Menschen zu stärken und Selbstwirksamkeit, Verantwortungsbewusstsein und Engagement zu fördern.

(03/2026) Die Fortbildung für ehrenamtliche Jugendleitungen im diversity Jugendzentrum trägt dazu bei, demokratische Kompetenzen junger Menschen zu stärken und Selbstwirksamkeit, Verantwortungsbewusstsein und Engagement zu fördern.

(03/2026) Am 20. Juni findet zum fünften Mal das lesbische Straßenfest am Stephansplatz statt. In Kooperation mit Team München fördert die Münchner Regenbogen-Stiftung die Bühne beim Straßenfest.

(03/2026) Die Patrick Lindner-Stiftung fördert einen Fachvortrag zur gezielten Weiterbildung und Sensibilisierung von Fachkräften der offenen Kinder- und Jugendarbeit zum Thema „Prävention von Konversionsbehandlungen“. Der Verfasser der Studie „Unheilbar queer? Konverstionsbehandlungen in Deutschland erforschen“ stellt die Ergebnisse vor. Ergänzt wird dieser Vortrag durch Expert*innen, die eine Brücke zur praktischen Arbeit und dem Umgang mit fundamentalistischen Strömungen im pädagogischen Alltag schlagen.
Ziel ist es, die Fachkräfte in der offenen Kinder-und Jugendarbeit zu befähigen, Konversationsmaßnahmen und subtile queerfeindliche Praktiken im Umfeld Jugendlicher zu erkennen, die Beratungskompetenz zu stärken, das Hilfsangebot kennenzulernen und präventive Maßnahmen in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen und ihrem sozialen Umfeld zu entwickeln.

(03/2026) Das Sub beteiligt sich 2026 an der Langen Nacht der Musik mit zwei Musik-Acts, um die Vielfalt der Münchner Musikszene und queere Künstler*innen sichtbar zu machen.

(03/2026) Das Kooperationsprojekt von Sub e.V. und Münchner Aids-Hilfe e.V., die SAG – Saftey Aktionsgruppe, leistet HIV und STI-Präventionsarbeit in der schwul-queeren Szene. Die Münchner Regenbogen-Stiftung fördert die Teilnahme an einer Weiterbildung für Ehrenamtliche.

(03/2026) Die Patrick Lindner-Stiftung fördert zwei theaterpädagogische Projekte, die im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026“ veranstaltet werden.

(02/2026) Die Patrick Lindner-Stiftung fördert die zweieinhalbtägige Qualifizierungsmaßnahmen für ehrenamtliche Referent*innen des queeren Schulaufklärungsprojekts diversity@school.
Für die Verlängerung der Jugendleiter*innencard (Juleica) sind Erste-Hilfe-Kurse notwendig. Durch die Förderung von zwei Erste-Hilfe-Kursen werden die ehrenamtlichen Jugendleitungen im diversity München e.V. in Erste-Hilfe ausgebildet und können so der Schulungsverpflichtung nachkommen und sind auf medizinische Notfälle bei Gruppentreffen, Freizeitfahren und im Alltag vorbereitet.

(02/2026) Der Bereich Wohnen und Betreuung der Münchner Aids-Hilfe e. V. begleitet derzeit 80 Menschen mit HIV und/oder aus der LGBTIQ* Community aus München, die unter den Auswirkungen einer seelischen Behinderung leiden und auf langfristige, intensive Unterstützung von außen angewiesen sind. Verschiedene psychische Belastungen wie Ausgrenzung, Einsamkeit, Selbstzweifel, Perspektivlosigkeit und Lebensmüdigkeit, körperliche Beeinträchtigungen und andere Lebensherausforderungen kennzeichnen den Lebensalltag der betreuten Personen, mit der Folge von Isolation und Armut.
Der Klient*innenurlaub ist ein begleitendes Gruppenangebot mit dem Ziel, neue soziale Erfahrungen zu machen, Gemeinschaft und Gruppenzugehörigkeit zu erleben und zu stärken, Selbstständigkeit und Eigenständigkeit zu fördern.

(02/2026) Ermöglichung der Teilnahme von Mitarbeiter*innen der Münchner Aids-Hilfe e. V. an den HIV- und Infektiologie-Tagen in Berlin zur fachlichen Weiterqualifizierung in den Bereichen des medizinischen, pädagogischen und communitybezogenen Wissens.
Zuschuss für die Durchführung von Supervisionen mit dem Ziel, die psychosoziale Beratungspraxis zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

(2026) Puppies and Friends Munich e.V. ist ein gemeinnütziger Verein für Puppies, Pets, Furries, Handler, Gearheads und Freund*innen der Petplay-Community, der sich für eine offene, vielfältige und lebendige Petplay-Community in und um München einsetzt. Der Verein fördert Begegnung, Austausch und Vernetzung und schafft geschützte Räume, in denen Akzeptanz, Selbstbestimmung und soziale Teilhabe im Mittelpunkt stehen.
Trotz zunehmender Sichtbarkeit bestehen weiterhin Vorurteile, Wissenslücken und Unsicherheiten – sowohl in der breiten Öffentlichkeit als auch bei neu Interessierten. Gleichzeitig mangelt es an niedrigschwelligen, verständlichen und wertschätzenden Präventions- und Aufklärungsmaterialien, die die Vielfalt der PetPlay-Community sachlich abbilden.
Die Inhalte der Materialien umfassen Grundlagen zu PetPlay, Informationen zu Rollenvielfalt und Werten, den verantwortungsvollen Umgang mit Konsens und Grenzen, Prävention von Grenzverletzungen sowie Aspekte von Diversität und Inklusion. Ergänzend werden Hinweise auf Beratungs- und Unterstützungsangebote gegeben. Die Aufbereitung erfolgt in respektvoller, nicht-sexualisierender und leicht verständlicher Sprache.
Ziel des Projekts ist es, durch niedrigschwellige Präventions- und Aufklärungsmaterialien die Selbstorganisation, das Sicherheitsbewusstsein und den verantwortungsvollen Umgang innerhalb der PetPlay-Community zu stärken. Gleichzeitig soll der Zugang für neu interessierte Personen
erleichtert und Orientierung geboten werden.
Die geplanten Maßnahmen tragen dazu bei, Diskriminierung und Stigmatisierung abzubauen und eine sachliche, differenzierte und positive gesellschaftliche Wahrnehmung von PetPlay zu fördern. Durch die
nachhaltige Nutzung der Materialien bei Veranstaltungen und in der Öffentlichkeitsarbeit entfaltet das Projekt eine langfristige Wirkung über den Projektzeitraum hinaus.
